Beim Design gehen die Verantwortlichen keine vollkommen neuen Wege – ein eigenes Äußeres bringt das Gerät, das wie eine Kreuzung aus dem Vorgänger und der Google-Kooperation, dem Galaxy Nexus, wirkt, aber durchaus mit. Die Maße liegen bei 136,6 × 70,6 × 8,6 mm – das Gewicht beträgt 133 Gramm.
Doch nicht nur mit einer guten Hardware-Ausstattung, sondern auch in puncto Software soll das Gerät punkten: Über die Frontkamera werden die Augen des Nutzers beobachtet, sodass das SGS III beispielsweise erkennt, ob man einen längeren Text liest. In diesem Fall wird die Display-Helligkeit nicht umgeschaltet, sondern verbleibt auf dem eingestellten Niveau. Auch die „S Voice“ genannte Sprachsteuerung soll zu einer interaktiveren Nutzung des Gerätes beitragen. Darüber hinaus reicht es aus, einen Telefonbucheintrag aufzurufen: Hält man das SGS III nun ans Ohr, wird die jeweilige Nummer über die „Direct Call“-Funktion sofort gewählt.
Das Samsung Galaxy S III soll bereits ab Ende Mai in einer 16- und 32-Gigabyte-Variante in den Farben weiß und blau angeboten werden. Eine 64-Gigabyte-Version soll folgen; der interne Speicher lässt sich laut Datenblatt per microSD-Karte um maximal 64 Gigabyte erweitern. Einen Preis wollte Samsung in London noch nicht nennen; die unverbindliche Preisempfehlung wird hierzulande wohl aber bei circa 600 bis 650 Euro liegen – in unserem aktuellen Preisvergleich wird das Gerät gegenwärtig allerdings schon ab 589 Euro gelistet.
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